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Erste Übungen und Einstellungen
Wenn jemand versucht ohne irgendwelche Hilfsmittel den Heli abheben zu lassen, so sollte er ein dickes Bankkonto haben denn der Crash ist so gut wie sicher. Ich habe lang herumprobiert bis ich die Lösung hatte. Es ist eine Kombination von Hinweisen die ich in verschiedenen Webseiten und Büchern gefunden hatte. Bei mir hat es geholfen. Jeder hat natürlich seine eigenen Schwierigkeiten und sollte sich selbst überlegen wie er es anfangen will.
Wenn man als blutiger Anfänger, alleine, das Schweben lernen will, so merkt man bald, daß sich die Katze in den Schwanz beißt. Das Problem ist, daß man das Schweben nur lernt wenn man den Heli einige 10 cm vom Boden hochbekommt. Versucht man aber gerade das, so läuft man höchste Gefahr einen Crash zu bauen. Auf diese Art kommt man nicht zum Üben sondern ist mehr mit Reparaturen beschäftigt. Hier fehlt also eine geeignete Hilfe, welche die Abstürze bei den ersten Versuchen verhindert. Das serienmäßige Trainingsgestell war viel zu klein für den Anfang und entsprechend oft hat es gekracht.
Den Durchbruch habe ich in mehreren Schritten erreicht:
werden
zwei überkreuzte Aluschienen montiert. Das ergibt schon mal ein Trainingsgestell welches
mit 80cm Durchmesser ausreichend dimensioniert ist. Diese Anordnung ist viel besser als
der oft gemachte Vorschlag zwei Tennisbälle an die Stangen zu montieren, denn der
Kippwinkel ist so noch größer.Der große Vorteil dieser Übungsmethode mit dem Brett
ist, daß man keine
Angst hat den Heli kaputtzumachen. Das ist enorm wichtig da man nicht mehr zu zaghaft
vorgehen muß und so wirklich das steuern üben kann ohne dauernd reparieren zu müssen.
Es hat übrigens keinen Sinn den Heli an weniger als 4 Punkten anzubinden (so etwas habe ich auch in einer Webpage gelesen), da der nächste Crash sonst nur Sekunden nach dem Motorstart passieren würde.
Es ist nur der übliche Anfängerfehler auch bei Flächenflugzeugen. Aber beim Heli im
Schwebeflug wirkt er sich doppelt so schwer aus:
Die Steuerknüppel dürfen nur ganz wenig bewegt werden !
Wenn der Hubi schwebt, so wird er nach kurzer Zeit (beim Eco in Sekunden) nach
einer Seite ausbrechen und kippen. Als Anfänger merkt man das etwas spät. Daher gibt man
instinktiv einen großen Steuerausschlag in die Gegenrichtung um ihn abzufangen. Daraufhin
fliegt der Hubi also in die andere Richtung. Auch das merkt man recht spät und gibt nun
einen Steuerausschlag wieder in die andere Richtung. Das Resultat ist ein wildes hin- und
herpendeln das soweit führen kann, daß der Hubi außer Kontrolle gerät und kippt.
Die einzige Lösung ist, ein Ausbrechen möglichst frühzeitig zu erkennen und schnell
auszusteuern, das aber nur mit minimalen Ausschlägen. Leichter gesagt als getan. Als
Anfänger ist das sehr schwer weil man einfach zu langsam reagiert. Man kann das
einigermaßen beherrschen wenn man sich angewöhnt Steuerausschläge nur kurz zu geben und
wieder leicht in die Gegenrichtung zu steuern. Ich versuche das an einem Beispiel zu
beschreiben:
Der Hubi bricht im Schwebeflug zum Beispiel nach links aus. Als Anfänger merkt man das recht spät. Der Hubi ist also schon recht flott nach links unterwegs und droht jeden Moment zu kippen. Also steuert man kräftig nach rechts um ihn abzufangen. Jetzt kommt das Entscheidende ! Man gibt das Kommando nach rechts nur kurz. Sieht man den Hubi nach rechts fliegen, kann man sogar wieder ganz leicht nach links korrigieren damit die Rechtsbewegung nicht wieder zu schnell wird.
Wenn man einen langjährigen geübten Piloten beobachtet wird man feststellen, daß sich seine Finger im Schwebeflug so gut wie gar nicht bewegen. Die meiste Zeit gibt er überhaupt keine Steuerkommandos und wenn er es tut, so sind sie sehr klein. So steht der Hubi wie regungslos auf einer Stelle. In einem Buch habe ich ein treffendes Zitat gefunden: "Beim Hubifliegen sind fast alle Probleme hausgemacht", also durch den Piloten durch Nervosität oder Unaufmerksamkeit verursacht.
Erste Übungen und Einstellungen
Auch hier wieder meine persönlichen Erfahrungen. Da (zum Glück) nicht alle Menschen gleich sind, werden andere verschiedene Erfahrungen gemacht haben.
Zuerst ist es wichtig ein Gefühl für die Fernsteuerung zu bekommen. Dazu ist das Übungsbrett gut geeignet. Meine erste Regel war: solange ich mich am Übungsbrett dabei ertappe einen falschen Steuerbefehl gegeben zu haben, lasse ich den Heli nicht frei Schweben. Ich habe ungefähr 4 Stunden gebraucht bis ich es ausreichend gut in den Fingern hatte.
Der Heli steht also am Übungsbrett. Es kann ja hier nichts passieren? FALSCH ! Auch am Übungsbrett kann man einiges kaputtmachen, z.B.: den Heckrotor auf das Brett knallen lassen, oder mit großer Wucht in die Schnüre fallen daß es einen heftigen Ruck gibt (was der Heli sicher auf Dauer nicht verträgt). Also auch hier gilt: langsam und vorsichtig anfangen.
Man gibt Gas bis der Heli leicht wird. Jetzt kann man schon sehen wie das Heck ausbricht. Es wäre ein Wunder wenn es nicht zu einer Seite gehen würde. Wenn man das nicht mit der Trimmung ausgleichen kann, so muß man den Heli besser einstellen. Also den Baudenzug zum Heckservo einstellen oder den Kreisel einstellen. Hier gibt es viele Möglichkeiten je nach Modell und Kreisel. Man muß solange probieren bis das Heck einigermaßen stabil wird denn sonst hat man keine Chance zu den anderen Übungen.
Tips zum Einstellen des Kreisels findet man haufenweise im Internet. Ich habe es aber bis heute noch nicht völlig zufriedenstellend hinbekommen, vielleicht ist ja auch mein Kreisel nicht ganz in Ordnung. Wenn das Heck wackelt, so ist er zu empfindlich. Man soll ihn so einstellen, daß das Heck gerade nicht wackelt. Bei mir ändert dir Empfindlichkeitseinstellung auch die Trimmung was sehr lästig ist. Ich werde einen neuen besseren Kreisel kaufen. Wie immer beim Heli, zuerst Geld gespart, dann doch was besseres gekauft -> doppeltes Geld ausgegeben. Es macht wirklich oft Sinn sich gleich das bessere Teil zu beschaffen, im Endeffekt spart man sogar dabei. Wie ich inzwischen weiß, haben billige Kreisel keine ausreichende Temperaturkompensation und verstellen dadurch die Trimmung bei Änderungen der Außentemperatur.
Also, das Heck muß einigermaßen stabil stehen und sich leicht kontrollieren lassen. Erst dann ist die Einstellung fertig.
Jetzt kann man versuchen den Heli am Brett herumzurutschen. Wahrscheinlich macht er das schon von selbst und hängt bereits in den Schnüren. Jetzt prüft man ob man ihn mit Nick- und Rollfunktion auf dem Brett herumsteuern kann. Wenn der Heli den unstillbaren Drang hat nach einer Seite auszubrechen, so stellt man die Trimmung am Sender dagegen ein. Wenn das nicht ausreicht, muß man die Taumelscheibe oder den Schwerpunkt neu justieren.
Erst wenn der Heli in alle Richtungen gleich gerne ausbricht ist die Einstellung fertig und das Üben der Steuerung kann beginnen.
Niemals anfangen zu Üben wenn der Heli noch nicht vollkommen richtig eingestellt ist. Damit verschwendet man nur Zeit, seine Nerven und eventuell Material.
Man bringt also den Heli mit wenig Gas zum schwimmen und versucht ihn in der Mitte des Brettes zu halten. Ganz wird das nie gelingen aber das Ziel dieser Übung ist es, die Steuerknüppel kennenzulernen und deren Funktion in den Gehirnwindungen einzubrennen. Aber immer vorsichtig vorgehen. Wenn der Heli wie wild gegen die Schnüre donnert dann sofort Gas/Pitch rausnehmen. Ziel ist es, so selten wie möglich in die Schnüre zu fallen.
Es ist auf Dauer ziemlich langweilig auf dem Brett herumzurutschen, wann ist diese Übung also fertig ? Ich habe mir folgendes Ziel gesetzt: Wenn ich mich dabei ertappe einen falschen Steuerbefehl gegeben zu haben, so verordne ich mir noch eine halbe Stunde Brettübungen. Am längsten habe ich gebraucht um die Nase (also den Heckrotor) richtig herum zu steuern (Immer auf die Nase schauen, NIE auf das Heck !). Nach etwa insgesamt 4 Stunden hatte ich es geschafft.
Ein weiteres wichtiges Ziel ist: Nach ausgiebigen Brettübungen und Einstellungen beherrscht man auch das Einstellen gut bevor man einen Freiflug wagt.
Bevor man den Heli freiläßt noch einige Erfahrungen die ich z.T. schmerzlich machen mußte:
Voraussetzung ist das erfolgreiche absolvieren der Brettübungen (gilt natürlich alles nur für Allein-Lernende, jemand der einen Profi-Piloten zur Hilfe hat kann sich das alles sicher ersparen).
Der Heli wird vom Brett befreit, die Schnüre gelöst. Das große Trainingsgestell mit Hula-Hoop Reifen bleibt dran.
Also raus aufs Flugfeld und versuchen die gleichen Übungen wie am Brett, nun in der Freiheit, zu absolvieren.
(Ich hatte das ursprünglich bereits vor den Brettübungen gemacht. Der Erfolg war niederschmetternd. Sechs Abstürze waren die Folge.)
Nun nach den Brettübungen war es als wäre irgendwo ein Licht im Hirn aufgegangen. Es war plötzlich viel einfacher den Heli kurz abzuheben, den Heckrotor geradezuhalten und wieder gerade und ohne Crash aufzusetzen. Bei jedem dieser Hüpfer hat man natürlich damit zu kämpfen, daß der Heli nicht ausbricht. Aber das ist nun viel leichter, da man es vom Brett her kennt. Ich habe mich nun erstmals getraut etwas höher abzuheben (ca. 10 - 20 cm). Und jetzt erst beginnt das Schwebenlernen wirklich. Die Hüpfer werden immer länger, bis man schließlich minutenlang in der Luft bleiben kann. Das hat bei mir insgesamt ca. 4 Stunden gedauert.
Aber Vorsicht, es gibt einige Fallen dabei:
Einen enorm hilfreichen Hinweis habe ich in einem amerikanischen Buch gelesen: Der Heli ist wie ein Pendel, eine Schnur mit einem Gewicht dran. Der Rotor ist das obere Ende der Schnur, welches von der Fernsteuerung (Nick und Roll) gesteuert wird. Das Gewicht ist der Heli. Bauen Sie sich so ein Pendel. Dann nehmen Sie die Schnur in die Hand und bringen sie das Gewicht zum Schwingen. Dann versuchen Sie durch Bewegen der Schnur das Gewicht zum Stillstand zu bringen. Sie werden das wahrscheinlich instinktiv richtig machen. Ganz genauso reagiert der Heli und man muß die Nick- und Rollfunktion entsprechend des Pendels steuern. Dieser Trick mit dem Pendel hat mir sehr geholfen.
Noch ein Hinweis, welche Stabilität man sich vom Heli erwarten darf: Wenn es absolut Windstill ist und der Heli bereits gut eingestellt und getrimmt ist, so wird er in Bodennähe (Bodeneffekt) trotzdem noch deutlich in irgendeine Richtung ausbrechen. Das muß man aussteuern. Je näher man am Boden ist, umso unruhiger wird er. Wenn man etwas höher steigt (ca. 0,5m und höher), so wird er viel ruhiger. Wenn es wirklich windstill ist, so braucht man kaum zu steuern. Er steht sekundenlang in der Luft bis man wieder etwas korrigieren muß. Das sieht aber völlig anders aus wenn auch nur ein minimaler Wind geht (was fast immer der Fall ist). Dann wird der Heli dauernd versuchen auszubrechen und man muß dagegen steuern. Wind hört man übrigens gleich am typischen Hubschrauber-Knattern der Rotorblätter.
Wenn also eine Windböe kommt, stellt man den Heli dagegen indem man z.B. den Nick drückt. Hört jetzt der Wind plötzlich auf, so wird der Heli nach vorwärts fliegen. Man muß also rechtzeitig den Nick wieder zurücknehmen. Ist man etwas zu spät dran, so fliegt der Heli nach vorn, man steuert dagegen wodurch er sich aufstellt und dann pendelt er wieder zurück worauf man ihn am Ausgangspunkt wieder durch leichtes Gegensteuern abfängt.
Je schneller man diese Kommandos gibt, umso weniger Platz braucht man. Wenn man aber noch langsam reagiert und steuert, so wird der Heli weite Pendelbewegungen machen und man braucht einige Meter Platz. Es täuscht oft: Der Heli schwebt zwar ruhig in der Luft, braucht trotzdem aber schnelle Steuerbewegungen da er sonst weit hin- und herschwingen würde. Wer sich nicht mehr voll konzentrieren kann, sollte lieber eine kurze Pause einlegen !
Wenn man den Heli mit dem Hula-Hoop Reifen sicher schweben kann, so ersetzt man den Reifen durch ein leichteres Trainingsgestell, wie z.B. das von Ikarus für den ECO-8 angebotene.
Der Hula-Hoop Reifen mit den Aluschienen hat nämlich ca. 300 Gramm. Der Heli hat damit ziemliches Übergewicht. Dadurch wird er träge, steigt kaum, wird aber auch leichter steuerbar. Hat man nun das leichte Gestell dran, so wird er deutlich aggressiver. Man muß unbedingt das Verhältnis von Gas und Pitch wieder neu einstellen um ausreichend (aber nicht zuviel) Pitch bei ruhiger Motordrehzahl zu haben. Dreht der Motor zu schnell, so wird die Steuerung schwierig.
Mit den vorhergehenden Übungen sollte es aber nicht allzu schwer fallen auch das zu schaffen.
Was sicher noch ein Problem ist: Wenn das Heck nicht genau auf den Piloten zeigt, wird es deutlich schwieriger und kann sogar zum vollkommenen Verlust der Kontrolle über den Heli führen. In diesem Fall sofort die Nase gerade drehen und den Heli wieder unter Kontrolle bringen. Dann sofort landen und kurz verschnaufen; niemals das arme Gehirn überfordern, denn das würde nur zum Crash führen !
Ein Problem ist im Moment sicher noch der Wind. Man sollte sich also einen windstillen Tag aussuchen. Kleine Windböen (aber wirklich nur leichte) wie sie an einem schönen Sonnentag normal sind, wird man bald auszugleichen in der Lage sein. Wenn man sich überfordert fühlt, und wenn's auch nur für eine Sekunde ist, sollte man besser Landen.
Dieses Schwebenüben dauert sicher viele Stunden. Mit der Zeit merkt man wie die Daumen wie von selbst den Knüppel bedienen ohne daß man sich voll darauf konzentriert. Wenn man das bei sich beobachten kann, so ist man schon einen guten Schritt weiter, die erlernte Motorik beginnt zu arbeiten. Genauso wie man beim Autofahren das Lenkrad leicht hin- und herbewegt ohne daß man daran denken muß.
Diese Motorik wird sicher nicht für alle Steuerfunktionen gleichermaßen schnell erlernt sein. Bei mir hat es zuerst bei der Rollfunktion und wenig später bei der Nickfunktion geklappt, während ich das Heck noch mit viel Konzentration steuern mußte (vom Gas ganz abgesehen). Als dann Nick- und Rollfunktion verinnerlicht waren, ist es auch mit dem Heck einfacher geworden. Das Gas kommt dann als letztes hinzu.
Aber Vorsicht, dieses gilt alles nur wenn das Heck zum Piloten schaut. Dreht sich der Heli in eine andere Lage, so kommt schnell Panik auf, da man sich eine vollkommen neuen Situation gegenüber sieht. Erst wenn das Schweben so sicher klappt, daß man immer in einen stabilen Ausgangszustand zurückkehren kann, sollte man riskieren den Heli etwas zu drehen.
Es fiel mir auf, daß auf hartem glatten Untergrund (z.B. Straßenbelag) der Bodeneffekt deutlich zu spüren ist, der Heli liegt wie auf einem Wollkissen weich in ein paar Zentimeter Höhe. Auf Gras konnte ich diesen Effekt nur sehr schwach bemerken. Gibt man etwas mehr Gas/Pitch verläßt der Heli gerade den Bodeneffekt und steigt etwas höher. Dann konnte ich beobachten, daß der Heli vertikal zu pendeln beginnt. Er steigt ein wenig und fällt dann wieder in die Luftblase des Bodeneffekts hinein, worauf er wieder zu steigen beginnt. Wenn ich unsanft zu Landen drohte, so half mir der Bodeneffekt oft die Landung zu entschärfen denn der Heli bremst wenige Zentimeter vor dem Aufschlag weich ab, ja er kann sogar wieder etwas steigen. Wenn man sich das zunutze macht, kann man sehr weiche Landungen machen. Aber wie gesagt, im Gras konnte ich diesen Effekt nur sehr schwach spüren. Beim ECO-8 ist dieser Effekt in ungefähr 10 bis 20 cm Höhe wirksam. Bei großen Hubis kann er auf 1/2 Meter oder höher gehen,
Wenn man sicher schweben kann (mit dem Heck zum Piloten), so heißt es aufpassen !
Ich konnte meine Begeisterung kaum bremsen und habe angefangen höher, weiter und riskantere Manöver zu machen, obwohl ich noch weit davon entfernt bin diese Situationen zu beherrschen. Das geht durchaus einige Male gut. Wenn kein Hindernis im Weg ist und der Heli hoch genug ist, kommt man immer wieder in die geübte Schwebeposition und kann den Heli wieder stabilisieren. Aber irgendwann ist halt doch der Baum im Weg oder ein Windstoß kommt oder man ist nicht hoch genug, und dann kracht es. Es erfordert größte Selbstbeherrschung um seinen Übermut im Griff zu haben, und meist schafft man es nicht. Heute mache ich mir einen Übungsplan an den ich mich genau halten werde. So kann man die Begeisterung vielleicht überlisten.